SEBASTIAN

MARKETING EXPERTE
München City

TEIL I

TEIL II – STACHUS BRUNNEN

Komfortzone verlassen Teil 1

TEIL III - Zugspitze

Komfortzone verlassen Teil 2

Photoshop Montage? Nein. Man sieht es. Man fühlt es. Im Gesicht. In den Augen. Den Aufstieg, den Kampf, den Sieg. Die Magie dieses Ortes. Einzig das ist authentisch. Einzig das berührt, bewegt und bringt Dich weiter.

„Da gehen wir hoch“, sagten sie. Auf eine steile Felswand zeigend. Ich: „Nein!“ Sie: „Doch!“ Und wir gingen da hoch. Und wir kamen an.

Die Zugspitze zu Fuss zu erklimmen stand niemals auf meiner Löffelliste. Nun kann ich es ergänzen. Als erledigt : )
Wie so oft bei mir ergab es sich spontan. Und ich hatte KEINE AHNUNG was mich da erwarten würde.

Es war das anstrengendste was ich je erlebt hatte. Diese knapp 31 km und 2.000 Höhenmeter zu Fuss, an einem Tag. Meine erste Wanderung ever, by the way. Steilwände, Geröll, die dünne Luft – die jede Bewegung doppelt so anstrengend macht. Und die Hälfte der Zeit dieses „Warum?!“ in meinem Kopf. Warum tun sich die Menschen so etwas an?!

Doch ich verstand. Zumindest für mich. Mein Leben gleicht gerade einem Ultra-Marathon. Durchhalten…! Dieser Aufstieg… wurde zu einem Crash-Kurs. In Ausdauer. Wenn Weitergehen die einzige Option ist, mobilisiert man alles was man kann. Fokus, Kraft. Körperlich und mental. Weder nach unten schauen, noch nach oben. Ein Schritt nach dem anderen. Nur noch einen Schritt. Und noch einen. Sehr-sehr gut! Pause. Inne halten. Atemberaubende Landschaft inhalieren, mit jeder Pore. Und weiter. Körper stärken, so gut es geht. Mitstreiter aufbauen. Selbst wenn es Dir noch so elend zumute ist. Und im nächsten Moment bauen sie Dich auf, wenn Du am wenigsten damit rechnest. Von denen Du es am wenigsten erwartest. Menschen die mit Dir gehen – ob auf den Berg oder durchs Leben – sind das Wichtigste. Für mich.

Und spätestens am nächsten Tag sind alle Schmerzen vergessen, und es bleibt nur das Gefühl es geschafft zu haben. Das Wissen, dass viel mehr geht. Und Stolz. Und Selbstvertrauen. Dankbarkeit. Innere Ruhe.

Und man steht am nächsten Morgen wieder um 5 Uhr auf, an einem Sonntag. Weil sich noch so ein verrückter lebensbegeisterter Mensch sich dazu bereit erklärt, sich in einem Bergsee bei Sonnenaufgang fotografieren zu lassen. Wir tun es einfach. Weil wir träume haben. Und Visionen. Und großen Spaß dabei, diese Realität werden zu lassen.

In diesem Sinne – wünsche Euch eine wundervolle magische Woche, Ihr Lieben! : ) <3

Mehr Bilder folgen in kürze...

TEIL IV – Eibsee

Komfortzone verlassen Teil 3

Einsatz. Leidenschaft. Wer nach einem 12 Stunden Zugspitz-Aufstieg um 6 Uhr morgens aufsteht, und für ein Shooting voll angezogen in einen Bergsee steigt, wird es weit bringen. Go, Sebastian!

Mehr Bilder folgen in kürze...

HYPNOPHOTOGRAPY® ERFAHRUNGSVIDEO

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